Der Gebäudebestand in Dresden
Von rund 319.553 Wohnungen in Dresden liegen 87,8 % in Gebäuden mit drei und mehr Wohnungen. 64,9 % wurden vor 1980 gebaut; die erste Wärmeschutzverordnung galt ab November 1977. Häufigster Energieträger der Heizung ist Fernwärme: 49,5 % der Wohnungen werden damit beheizt.
Energieträger der Heizung (Anteil der Wohnungen nach Energieträger der Gebäudeheizung)
Quelle: Zensus 2022; Einwohner: amtliche Statistik.
Was für Eigentümer in Dresden gilt
Bundesrecht gilt überall gleich. Wärmeplan, Landesrecht und städtische Programme unterscheiden sich, und sie verändern die Reihenfolge der Maßnahmen.
Kommunale Wärmeplanung
Der Stadtrat hat den Wärmeplan am 24.09.2026 beschlossen. Der Digitale Energielotse der Stadt zeigt das vorgesehene Versorgungsgebiet adressgenau.
Wärmeplanung der StadtSolarpflicht in Sachsen
In Sachsen gibt es keine landesrechtliche Solarpflicht für private Wohn- oder Nichtwohngebäude, weder beim Neubau noch bei der Dachsanierung im Bestand.
RechtsgrundlageFernwärme
Die SachsenEnergie AG deckt laut Stadt derzeit fast 50 % des Dresdner Heizwärmebedarfs mit Fernwärme und will bis 2030 rund 30 %, bis 2040 mindestens 80 % der gelieferten Fernwärme erneuerbar erzeugen.
VersorgerProgramm für Eigentümer und Vermieter
Sachsenkredit Energie und Speicher (Sächsische Aufbaubank): Darlehen mit Tilgungszuschuss bis 20 % für Photovoltaik über 30 kWp auf oder an Gebäuden und gekoppelte Stromspeicher.
Programm ansehenSolarpotenzial Ihres Daches
Für Dresden gibt es ein öffentliches Solarkataster. Im Energy Check werten wir zusätzlich die Satellitenanalyse Ihres Daches aus: Flächen, Ausrichtung, Neigung und Einstrahlung.
Solarkataster öffnenDer Einstieg für Ihr Objekt in Dresden
Zwei Checks zum Festpreis, ohne Termin vor Ort. Danach wissen Sie, welche Maßnahmen sich lohnen, in welcher Reihenfolge und was sie kosten.
Asset Check
ab 990 € nettoMaßnahmen nach Dringlichkeit, Kostenrahmen, Effizienzklasse heute und nach Sanierung, CO₂-Kosten und Pflichten für Mehrfamilienhäuser mit 4 bis 40 Wohneinheiten.
Energy Check
ab 490 € nettoVolleinspeisung, Mieterstrom und Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung für Ihr Dach im Vergleich, mit Ampel und Kapitalwert.
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Häufige Fragen zu Dresden
Kommen Sie für den Check nach Dresden?
Für Asset Check und Energy Check ist kein Termin vor Ort nötig: Sie erfassen die Objektdaten online, das Dach bewerten wir über eine Satellitenanalyse. So erhalten Eigentümer in Dresden das Ergebnis in 2–5 Werktagen. Wie Planung und Umsetzung vor Ort begleitet werden, besprechen wir danach im Gespräch.
Hat Dresden schon einen Wärmeplan?
Der Stadtrat hat den Wärmeplan am 24.09.2026 beschlossen. Der Digitale Energielotse der Stadt zeigt das vorgesehene Versorgungsgebiet adressgenau. (Stand 24.09.2026). Ob Ihr Gebäude in einem geplanten Wärmenetzgebiet liegt, beeinflusst die Wahl der Heizung; der Asset Check berücksichtigt das in der Reihenfolge der Maßnahmen.
Gilt in Sachsen eine Solarpflicht für Bestandsgebäude?
In Sachsen gibt es keine landesrechtliche Solarpflicht für private Wohn- oder Nichtwohngebäude, weder beim Neubau noch bei der Dachsanierung im Bestand.
Welches Programm für energetische Maßnahmen gibt es für Eigentümer in Dresden?
Sachsenkredit Energie und Speicher (Sächsische Aufbaubank): Darlehen mit Tilgungszuschuss bis 20 % für Photovoltaik über 30 kWp auf oder an Gebäuden und gekoppelte Stromspeicher. Im Asset Check stehen Zuschüsse als Ergebnis neben den Bundesprogrammen, mit Höchstgrenzen und Bedingungen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Erstgespräch vereinbaren oder anrufen: 0821 319 853 90. Alle Fragen und Antworten
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